Artikel
August 23, 2025

Auch wenn die Diskussion von manchen als Sommerlochfüller abgetan wird, so sind wir froh, dass diese in der breiten Öffentlichkeit geführt wird.

Die Debatte um staatliche Preiseingriffe bei Lebensmittel, territoriale Lieferbeschränkungen und angeblich zu hohe Lebensmittelpreise in Österreich wird aktuell sehr breit und emotional geführt. Auslöser dafür sind stark gestiegene Regalpreise für Konsumentinnen und Konsumenten.

Dabei blieb jedoch vielfach unerwähnt, dass vielfach seitens der großen Handelskonzerne erhebliche, öffentliche nachvollziehbare Kostensteigerungen den Produzenten bislang nur unzureichend oder gar nicht abgegolten wurden.

Dies verschärft insbesondere auch die Diskussion um eine faire Margenverteilung entlang der gesamten Lebensmittelversorgungskette und lenkt den Fokus zunehmend auf die Frage, ob und wer tatsächlich von den Preisentwicklungen profitiert.

Pro Lebensmittel ist mit den Ministerien, Behörden, Institutionen und Presse in direktem Kontakt und wir freuen uns, dass die Sicht traditioneller mittelständischer Familienbetriebe in der Debatte gehört und berücksichtigt wird. Neben politischen Verantwortungsträgern kommt unser Obmann Kai Peter Höller u.a. auch hier im STANDARD dazu zu Wort:

Kontakt

Pro Lebensmittel
office@pro-lebensmittel.at

Herrengasse 1
4550 Kremsmünster
Österreich

Diesen Artikel teilen

Sie finden diesen Artikel interessant? Teilen Sie Ihn auf Social Media und teilen Sie Ihre Meinung.