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August 28, 2025

Anlässlich der öffentlich breit geführten Debatte um hohe Lebensmittelpreise, Marktmacht internationaler Industrie- und Handelskonzerne hat Pro Lebensmittel der Bundesregierung für die bevorstehende Regierungsklausur einen Forderungskatalog für mehr Fairness und Transparenz entlang der Lebensmittelversorgungskette übermittelt.

Die Lebensmittelversorgung Österreichs ist kritische Infrastruktur und Lebensgrundlage für mehr als 500.000 Beschäftigte – von der Landwirtschaft über Gewerbe, Industrie und Logistik bis hin zum Handel. Angesichts aktueller Debatten um staatliche Regulierungen und der ungebremst wachsenden Machtkonzentration bei den Lebensmittelhandelskonzernen braucht es jetzt vor allem: TRANSPARENZ und Einblick in die tatsächlichen Lebensmittelpreise und deren Entstehungskosten entlang der Wertschöpfungskette.

Deshalb: “staatlicher Preiseinblick“ statt „staatlicher Preiseingriff“!

Pro Lebensmittel vereint als unabhängiges Netzwerk lebensmittelproduzierende Familienbetriebe mit insgesamt mehreren Tausend Mitarbeitern, die vorwiegend dem Großgewerbe und der Industriezuzuordnen sind. Wir übermitteln unsere Forderungen aus Verantwortung gegenüber den Beschäftigten, den traditionsreichen Familienbetrieben und einer zukunftsfähigen Lebensmittelversorgung in Österreich.

Das beigefügte Maßnahmenpapier enthält neben den Forderungen auch konkrete Lösungsvorschläge, die wir der Bundesregierung zur Beratung und Beschlussfassung im Rahmen der bevorstehenden Regierungsklausur übermittelt haben.

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Der Forderungskatalog ist in der Anlage downloadbar, das vollinhaltliche Maßnahmenpapier mit konkreten Lösungsvorschlägen stellen wir Interessenten gerne auf Anfrage über das Kontaktformular zur Verfügung.

Kontakt

Pro Lebensmittel
office@pro-lebensmittel.at

Herrengasse 1
4550 Kremsmünster
Österreich

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